Von Bescheidenheit zu Inspiration: Meine Reise mit Mudiro

Von Bescheidenheit zu Inspiration: Meine Reise mit Mudiro

Ein wenig über meine Vergangenheit, bevor ich Teil dieses Unternehmens wurde: Ich stamme aus einer einfachen Familie und habe hier in meiner neuen Umgebung kaum Verwandte. So ganz alleine bin ich trotzdem nicht, denn ich bin stolzer Papa.

Meine Reise mit Mudiro ist eine Reise, die ich gerne fortsetzen möchte. Anfangs führte mich die dringende Notwendigkeit, mein Studium zu finanzieren und für mich selbst zu sorgen, zu Mudiro. Was mich jedoch von Anfang an an Mudiro faszinierte, war ihre tief verwurzelte Hingabe, so vielen Menschen in meiner Heimat zu helfen. Dieser aufopfernde Ansatz und die starken Werte, die Mudiro verkörpert, sprachen mich besonders an. Obwohl es keine spezifischen Projekte gab, die mich dazu veranlassten, Teil des Teams zu werden, bin ich dennoch stolz darauf, ein Mitglied von Mudiro zu sein. Dies liegt daran, dass Mudiro den Menschen in entlegenen Gebieten Zugang zur dringend benötigten medizinischen Versorgung, Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und lebenswichtigem Wasser verschafft. Das ist wirklich wichtig und bewundernswert.

Erfahrungsbericht Claudia Diggelmann

Erfahrungsbericht Claudia Diggelmann

Wie unbeschreiblich friedlich! Erster Morgen im Norden von Namibia:
Ich sitze auf einer Terrasse unmittelbar am Okavango und der Tag erwacht. Am gegenüberliegenden Ufer ziehen die Büffel langsam vorbei, die Hippos rufen und die Sonne beginnt zu wärmen. So kann man sich entspannen und sich auf die kommende Arbeit einstimmen… Schöner kann ein Arbeitsaufenthalt nicht beginnen…

Ein Herz voller Engagement und Freundlichkeit

Ein Herz voller Engagement und Freundlichkeit

Wir möchten Ihnen heute eine außergewöhnliche Frau vorstellen, die uns seit 2016 mit ihrer unermüdlichen Energie und warmherzigen Art begleitet: Innocentia Vashana. Geboren am 11. Januar 1985 im Andara Krankenhaus und tief verwurzelt in der Gemeinde von Andara, Kavango East, ist Innocentia nicht nur eine wertvolle Mitarbeiterin bei Mudiro, sondern auch eine liebevolle Mutter von insgesamt neun jungen Kindern.

Erfahrungsbericht Nadine Diwersi

Erfahrungsbericht Nadine Diwersi

Normalerweise packe ich meine Motorradtaschen für Abenteuer anderer Art quer durch meine zweite Heimat Namibia. Im Mai dieses Jahres aber stand eine neue Art von Abenteuer vor der Tür mit meinem ersten Einsatz für Mudiro. Die Vorfreude war riesig. Es war endlich Zeit dem Land etwas zurückzugeben, dass mir so viel bedeutet und bei jedem Besuch aufs Neue gibt. Ich war gespannt auf die kommenden zwei Wochen, als ich zu Sonnenaufgang in den Sattel stieg für die ersten 500km von der Farm nach Grootfontein, wo ich Herman treffen sollte, mit dem es dann per Auto weiter nach Andara ging. Auf Herman stiess ich dann früher als erwartet, während ich verzweifelt versuchte die 340kg Motorrad mit plattem Vorderreifen durch Grootfontein zu manövrieren. Ich stach wohl etwas heraus aus der Masse. «You must be Nadine. Nice to meet you, I’m Herman.» Und so fing die Reise an. Mein erster Mudiro Einsatz bestand also darin, zusammen mit Herman’s helfender Hand mein Motorrad zu operieren, bevor es per Auto weiter nach Andara ging.

Von Herausforderungen zu Herzensverbindungen

Von Herausforderungen zu Herzensverbindungen

Trotz einiger Startschwierigkeiten am Frankfurter Flughafen blieben unsere Motivation und Freude unerschütterlich. Das ferne Namibia war unser Ziel, das wir mit ungebremstem Enthusiasmus verfolgten. Nach einer langen Reisezeit fanden wir uns endlich am Steuer unseres Autos wieder, die endlosen Landschaften vor uns ausbreitend. Der Anblick der vorbeiziehenden Szenerien bestärkte uns darin, dass jede Mühe dieser langen Reise mehr als Wert war. Die atemberaubende Kulisse, die wir tagtäglich bewundern durften, wird in unseren Erinnerungen für immer fest verankert bleiben.

Hermans Alltag im Containerdorf

Hermans Alltag im Containerdorf

Jeden Morgen, umgeben von den Containerhäusern, die eine Oase der Hoffnung und des Fortschritts darstellen, beginnt Herman seinen Tag mit einer Tasse duftendem Kaffee, der ihm Energie und Motivation verleiht. Seine erste Aufgabe besteht darin, die anstehenden Arbeiten an die Mitarbeiter zu verteilen. Dabei achtet er sorgfältig darauf, dass jeder seine Stärken und Interessen nutzen kann. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist Mike, der mit leidenschaftlicher Hingabe unseren selbst angebauten Gemüsegarten pflegt. Herman ist sich bewusst, wie wichtig frische und gesunde Lebensmittel für die Gemeinschaft sind und unterstützt daher Mikes Arbeit mit vollem Einsatz.

Dr. Pierre Jordaan, MD von Mudiro über “Long Covid”

Dr. Pierre Jordaan, MD von Mudiro über “Long Covid”

Die verheerenden Auswirkungen von Covid-19 in Afrika

Wir möchten in diesem Blogpost auf ein Thema aufmerksam machen, das oft übersehen wird: Die Folgen von Covid-19 in Afrika. Dabei wollen wir nicht über die bekannten Langzeitauswirkungen der Krankheit, auch bekannt als „Long Covid“ sprechen, welches Patienten und Krankenkassen beschäftigt. Vielmehr wollen wir uns auf die ganz persönlichen Auswirkungen dieser Pandemie konzentrieren.

Erfahrungsbericht Hildegard Bucher

Erfahrungsbericht Hildegard Bucher

Erfahrungsbericht Physiotherapie – Einsatz im März und April 2023

Zum wiederholten Male reise ich zum «mudiro-Einsatz» nach Andara im Kavango Ost! Dieses Mal kam ich von den Viktoriafällen via Zimbabwe und Botswana nach Namibia zur Caprivi Region!

Pierre, Kardiologe und Rene, Physiotherapeut, holten mich sonntags von Katima Mulilo ab! Das war ein schöner Empfang, ganz im Sinne eines erholsamen Sonntagnachmittags!

Erfahrungsbericht Rene Brauer

Erfahrungsbericht Rene Brauer

8 Wochen eintauchen in ein Land mit goldenen Sonnenuntergängen – mit wilden Tieren – aber vor allem mit Menschen, deren Hoffnung, Lächeln, Geduld und Dankbarkeit trotz Armut mein Leben beruflich und privat enorm bereichert hat!

NAMIBIA, Nord Osten am Okavango – dort durfte ich mich 2 Monate im Team von MUDIRO mit seinen tollen Projekten als Physiotherapeut nützlich machen.